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Anfang Herbst lösen sich die Gallen von den Blättern und fallen auf den Boden. Vor dem Fall hat die Larve die Galle am Blattansatz von innen mit einer dünnen Gespinsthaut verschlossen. So überwintert die Larve oder Puppe in der Galle bis zum Frühjahr, dann schlüpft die ausgewachsene Gallmücke. Die Weibchen legen dann ihre Eier auf die Blattknospen der Rotbuche. Die Larven die dort schlüpfen, geben bestimmte Stoffe ab und erzeugen durch Saugen die Gallen.
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